Neubau am Isebekkanal

Hamburg, Hegestraße 46

Gutachten Planung Baugrubenmanagement B+B Laufende Projekte


Nach Abbruch der Bestandsbebauung ist ein Neubau mit sieben aufgehenden Geschossen sowie ein Tiefgeschoss geplant. Die Gründung erfolgt mittels einer Flachgründung. Da das Baufeld unmittelbar an den Isebekkanal grenzt, ist eine Fundamenttieferführung aufgrund eines zu überbrückenden Höhenversprungs und daraus folgend eine Auftriebssicherung der Baugrube (überschnittene Bohrpfahlwand) erforderlich.
 

Projekt:Neubau am Isebekkanal, Hegestraße 46
Ort:Hamburg
Bearbeitungszeitraum:2017-2020
Leistungen:Baugrundgutachten, Baugrubenplanung, LP 6+7, Schadstoffuntersuchung, Kostenschätzung Tiefbau, Aufstellung Wasserrechtlicher Anträge, Baugrubenmanagement
Kenndaten:

Ca. 4 m tiefe Trogbaugrube unmittelbar an den Isebekanal angrenzend. Die Sicherung der ca. 950 m² großen Baugrube erfolgte als ausgeteifert Verbau mittels überschnittenen Bohrpfählen sowie wasserseitig mittels eines Spundwandverbaus. Wesentliche Besonderheit dieser Bauaufgabe waren die beengten Verhältnisse (Zuwegung mit nur 2,9 m Breite) sowie die Lage des Baufeldes in einem Innenhof. Die Baugrube wurde vom Kanal und an den übrigen Seiten von Bestandsgebäuden umschlossen.

Erdbau + Entsorgung3.250 m³ Volumen
BaugrubeTiefe: 4 m
 Anzahl Geschosse: 1
 Verbautyp: Bohrpfahlwand (244 Stück) + Spundwand
 Grundfläche ca. 925 m²
Sonstiges:Baugrube für die Tiefgarage und das Tiefgeschoss des Neubaus unter Verwendung einer Bohrpfahlwand mit Steckträgerverbau und einer kanalseitigen Spundwand. Gepresste Spundwand im Kanal auf ca. 28 Metern
Auftraggeber:Privater Auftraggeber
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